Listenübersicht


Es kommen immer wieder neue Geotope in die stetig wachsende Liste hinzu. Entdecken Sie selbst:

Ostwand der Amöneburg

Entdecken Sie hier Abkühlungssäulen in Meilerstellung. Weithin sichtbar erhebt sich die 365 m hohe Basanitkuppe der Amöneburg aus der Ebene und ragt über das Tal der Ohm hinaus. An der 25 m hohen Ostwand, die sich unterhalb der Kirche befindet, sind flach liegende Abkühlungssäulen aus Basanit aufgeschlossen.

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Alte Burg bei Kaulstoß

Das Geotop und Naturdenkmal Alte Burg bei Kaulstoß ist ein Basaltaufschluss und stellt etwas Besonderes dar - gewissermaßen ein Rätsel.

Ist es ein Teil eines ehemaligen Lavastromes? Oder doch etwas anderes?

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Alteburgskopf bei Schotten

Die vulkanischen Gesteine des Geotops und Naturdenkmals Alteburgkopf sind reich an Alkalien, wodurch er als Alkalibasalt bezeichnet wird. Durch die Verwitterung des relativ hohen Gehaltes an Feldspäten, erscheint das Gestein oft hell.

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Basaltgipfel des Hoherodskopf

Der Basaltaufschluss ist am Höhenrundweg gelegen und ist mit 763 m die zweithöchste Erhebung des Vogelsbergs. Sein Gipfel befindet sich unterhalb des Fernmeldeturms direkt am Parkplatz vor dem Infozentrum. Der Aufschluss besteht aus Basalt, der eine dunkelgrau-schwarze Färbung hat und feinkörnig ist. Einregelungen sind in dem dichten porphyrischen Gefüge nicht zu erkennen.

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Bilstein bei Schotten

Als Geotop, Naturdenkmal und Aussichtspunkt an der Gipfeltour gelegen, ist der 665,5 m hohe Bilstein eine beeindruckende Felsklippe. Man findet ihn oberhalb von Schotten-Busenborn und stellt er die höchste Erhebung eines Nord-Süd streichenden Höhenrückens dar. Er besteht aus plattig-bankig abgesondertem Gestein, wobei die Platten fast vertikal stehen und eine Neigung von 70 Grad senkrecht zur Längsrichtung der Klippe aufweisen.

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Dicker Stein bei Lautertal-Engelrod

Das Geotop und Naturdenkmal wartet mit einem Blick bis in die Rhön. Er stellt wahrscheinlich den Überrest eines vulkanischen Förderschlotes dar, über den Magma seinen Weg nach oben gefunden hat. Die mächtige Kraft der Erosion (Verwitterung und Abtragung) präparierte den Schlot heraus.

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Blockhalden am Taufstein

Das Blockmeer aus der Eiszeit findet der Besucher am Taufstein. Dieser ist die höchste Erhebung im Vulkangebiet Vogelsberg. Zusammen mit der Herchenhainer Höhe, dem Nesselberg, Hoherodskopf und Geiselstein bildet er einen flachen Kamm - die Rhein-Weser-Wasserscheide. Der Taufstein wird von einem grau-schwarzen, kompakten Basanit gebildet.

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Gackerstein bei Schotten-Breungeshain

Schaut man vom Hoherodskopf in Richtung Schotten/Gießen, so erblickt man am Hang gegenüber eine sanfte Kuppe (663 m Höhe), die mit einem für den vulkanischen Boden im Vogelsberg typischen Magerrasen bewachsen ist. Der stark übersäuerte Boden bietet Binsen und Wacholder einen Standort. Dazwischen finden sich kleine und große Felsbrocken, die ein Blockmeer bilden. Das Gestein besteht aus einem schwarzen feinkörnigen Basannit.

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Geiselstein

Der Basanit dieses Vulkanschlotes weist einen hohen Magnetitanteil und das macht ihn damit zu etwas ganz Besonderem. An diesem Ort wird nämlich die Kompass-Nadel abgelenkt. Sogar in Karten für Flugzeuge ist diese Anomalie verzeichnet. Eindrucksvoll ist der Geiselstein aber auch durch seine Größe: 20 m hoch und etwa 50 m breit ist diese markant aus der Umgebung hervorragende Felsklippe.

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Geologische Baumhecke bei Eichelsachsen

Mit einem Abzweig an der Hauptstraße gelegen ist das Geotop Aussichtspunkt und Wanderweg zugleich.  Die 2011 eröffnete "Geologische Baumhecke" ist ein Projekt des Geopark-Mitglieds Initiativgruppe Eichelsachsen. Das kleine Wäldchen am südlichen Ortsrand verbirgt einige geologische Schönheiten. Neben dem Gesteinsaufschluss, der diese Stelle kennzeichnet, finden sich markante Steine der Region, die anschaulich präsentiert werden.

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Gilgbach bei Ulrichstein

Das Gilgbachtal ist das Ergebnis von Erosion – der Zerkleinerung des Gesteins und Umlagerung durch Fließgewässer.

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Schleuningsteine und Dicke Steine bei Kölzenhain

Die gangförmigen Durchbrüche aus Basaltsäulen sind nach dem ehemaligen Bürgermeister von Feldkrücken, Wilhelm Schleunig, benannt. Die Felsengruppe befindet sich etwa 700 m nordöstlich von Ulrichstein-Kölzenhain. Die als Naturdenkmal ausgewiesenen und mit einer Gedenktafel versehenen Schleunigsteine bestehen aus bis zu 5 m aus dem Boden ragenden senkrechten Basaltsäulen, die von tektonischen Klüften gebildet werden.

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Schlossberg Ulrichstein

Die Kräfte der Verwitterung haben den ehemaligen vulkanischen Förderschlot des Schlossberges in Ulrichstein herauspräpariert.

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Totenköppel in Meiches

In Lautertal-Meiches findet man einen seltenen Sippenfriedhof auf einem ehemaligen vulkanischen Förderschlot.

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Uhuklippen mit Teufelstisch

Bei Grebenhain-Hochwaldhausen findet man eine tektonische Formation aus großen Quader. Die Uhuklippen sind mit einer Länge von fast einem halben Kilometer bei einer Höhe von gut 10m ein beindruckendes Naturdenkmal. Die Steilstufe ist in den Hang eingepasst, an ihren Füßen hat sich eine Halde mit Blockschutt gebildet. Viele der Felsformationen bilden – mit etwas Phantasie – spannende Figuren oder Gesichter und mehrere Sagen nach typisch Vogelsberger Art ranken sich um die Felsklippe. 

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Wilde Saudeck

Die Tuffbrekzie inmitten von Basanit findet man nördlich von Schotten-Sichenhausen. Am Osthang des Rehbergers, der wie ein Vulkankegel über dem Tal aufragt, findet sich eine Gruppe beeindruckender Felsklippen mit einem ungewöhnlichen Namen. Während der Rehberg selbst aus Basanit mit kleinen Einsprenglingen von Olivin und Klinopyroxen und einer feinkörnigen Matrix besteht, so sind die Klippen des Naturdenkmals aus einer pyroklastischen Brekzie.

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