Das Sekundärmineral Malachit entsteht als Folge von Oxidationsprozessen. Eindringendes karbonathaltiges Wasser reagiert dabei mit metallreichen Erzen.

Trotz der Schönheit des Minerals, zählt Malachit aufgrund seiner zu geringen Härte nicht zu den Edelsteinen, sondern lediglich zu den Schmucksteinen.

In Form von Schmuck findet der Malachit auch seine herkömmlichste Anwendung. Darüber hinaus wurde er bereits in der Antike zu Pulver verarbeitet und als grüner Lidschatten verwendet.

(Text: M. Hallenberger, Geopark, 2019)