Mücke – Hessens Mitte


Mitten in Hessen liegt Mücke – das Tor zum Vogelsberg. Der Ortsteil Flensungen bildet den geographischen Mittelpunkt Hessens. Bereits seit mehr als 1000 Jahren siedeln und wohnen hier Menschen. Ganze Grafengeschlechter ließen sich in Mücke nieder. Hier gibt es Bäche, Wälder und fruchtbare Böden. Die Menschen verstehen sich und freuen sich auf jeden Besucher.


Es gibt viel zu entdecken!

  • Das repräsentative Fachwerk-Rathaus in Nieder-Ohmen stammt aus dem Jahre 1555. Sitz der Gemeindeverwaltung ist Merlau – einstige Residenz der Grafen von Merlau. Die Grafen von Solms-Laubach residierten auf der anderen Bachseite - in Ilsdorf.
  • Schloss Merlau wurde im 16. Jahrhundert von Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marbug errichtet. Es war ein Wasserschloss, welches man nach Bedarf ringsherum unter Wasser setzen konnte. In allen Kriegen ab 1618 diente das Gebäude verschiedenen Truppen als Quartier.
  • Burgfundament in Nieder- Ohmen: Es handelt sich hierbei um die Reste einer Burg, die auf der "Burgschoan" in Nieder-Ohmen gestanden haben soll. Mehr
  • Kunstturm Mücke: Der einstige Verladeturm an der früheren Erzwäschestation in Mücke ist einer der auffälligeren Reste der ehemaligen Infrastruktur des Erzabbaus in der Vogelsbergregion.
  • Mittelpunktstein Land Hessen: 2010 ergab eine neue Messung, dass sich der Hessen-Mittelpunkt zwar um rund einen Kilometer vom 1983 gesetzten Mittelpunktstein am Ortsrand von Flensungen nach Süden in Richtung Grünberg-Stockhausen befindet. Aber auf der Stockhäuser Höhe rund 30 Meter vor der Gemarkungsgrenze war Stopp und die Mitte Hessens bleibt bei Mücke. Der Unterschied in der Lokalisation des Hessen-Mittelpunktes 1983 und jetzt liegt in der wesentlich geringeren Anzahl von Bezugspunkten, die vor 27 Jahren zur Verfügung standen.
  • Die Ernst-Eimer-Stube zeigt Werke des Malerpoeten Ernst Eimer.

Kontakt

Gemeindeverwaltung
Im Herrnhain 2
35325 Mücke-Merlau

T: (+49) 06400 / 91 02 0
F: (+49) 06400 / 91 02 50

@: info(at)gemeinde-muecke.de

www.gemeinde-muecke.de/de/

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Comment on the planned Northern ore path

"The planned route of the Northern ore path had to be significantly changed. This means that the sketch shown has lost its validity. However, the changed route allows us to approach additional objects, which are not yet described in the brochure and have to be incorporated into the final version. The information on the middle - north connecting route needs to be substantially supplemented. Between the middle and the north there will be two connecting paths instead of only one, which will enable us to approach additional objects here as well. These two connecting paths, which include a section of the Northern ore trail, can thus also be hiked as an own circular route."

Your project group "ore trails" (as of Januar 2019)